Energetikum - Gebäude der Zukunft? 

Treffpunkt:

Eingang Energetikum (= Mitte des FH-Bgld Campus)
Forschung Burgenland GmbH
Steinamangerstraße 21
7423 Pinkafeld

14:00 - 16:00 Uhr

www.forschung-burgenland.at/infrastruktur/energetikum/

Das kann besichtigt werden:

Führung durchs Energetikum inklusive technischem Steuerungsraum

Das Gebäude der Zukunft beinhaltet effiziente Energiespeicherfunktionen und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende. Das 2014 errichtete „Energetikum“ bietet die dazu erforderliche Forschungsinfrastruktur, in welche intelligente Gebäude- und Energietechnik einfließt. Weiters wurde es als „Living Lab“ konzipiert. Das heißt, es wird geforscht, während das Gebäude im Alltag als Bürogebäude genutzt wird. 2015 wurde das Energetikum mit klimaaktiv Bronze ausgezeichnet.

Gefördert aus:
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung

CAPACON - Energieumwandlung

Treffpunkt:

Eingang Energetikum (= Mitte des FH-Bgld Campus)
Forschung Burgenland GmbH
Steinamangerstraße 21
7423 Pinkafeld

14:00 - 16:00 Uhr

http://www.capacon.eu/de/

Das kann besichtigt werden:

Im Labor der FH Burgenland wird CAPACON erläutert und Sie können die „nagelneue“ Redox-Batterie besichtigen!

Das Projekt CAPACON ist fokussiert auf innovative Forschung zwischen Unternehmen und Hochschulen aus Österreich und Slowenien in den Bereichen Energieumwandlung und -management. Inhaltliche Schwerpunkte dabei sind neue Energiespeichersysteme, Geräte und Systeme zur Verbesserung der Energieeffizienz und Hoch-Effizienz-Leistungsumwandler.

Gefördert aus:
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung

CE-HEAT: Modelle zur Abwärmenutzung

Treffpunkt:

Eingang Energetikum (= Mitte des FH-Bgld Campus)
Forschung Burgenland GmbH
Steinamangerstraße 21
7423 Pinkafeld

14:00 - 16:00 Uhr

www.interreg-central.eu/Content.Node/CE-HEAT.html

Das kann besichtigt werden:

Live-Präsentation des Burgenländischen Online-Abwärmekatasters

Das Projekt CE-HEAT beschäftigt sich mit der Nutzung von Abwärme, wobei drei
Ziele verfolgt werden:

  • Erstellung eines GIS-basierten regionalen Abwärmekatasters mit Abwärmequellen und deren Klassifizierung
  • Entwicklung und Nutzung einer Toolbox für die Einschätzung von Abwärmeprojekten
  • Integration des neuen Katasters und der Toolbox in die Raumplanung und bestehende Energie-Management-Systeme


Gefördert aus:
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung